Online-Dossier

Stadt beteiligt! Wie neue Beteiligungskultur wächst

Wie gelingt in den Städten eine gute Kooperation zwischen Bürger/innen, lokaler Politik und Verwaltung? Viele Kommunen haben sich auf den Weg gemacht und Erfahrungen gesammelt, wie Dialog und Entscheidungsprozesse neue Impulse erhalten können, wie Konflikten vorgebeugt werden kann und wie Ideen und Know-how aus der Bevölkerung in die Stadtpolitik einfließen können.

Waren noch vor einigen Jahren einzelne Beteiligungsprozesse im Blickfeld, stellen sich heute immer mehr Städte die Frage, wie Beteiligung grundlegend neu in der Kommune verankert werden kann.

Derzeit initiieren rund 30 Städte in Deutschland mit zum Teil erheblichem Aufwand sogenannte Leitlinienprozesse, um Bürgerbeteiligung in ihrer Kommune systematisch zu verankern. In immer mehr Städten haben sich zudem Bürgerhaushalte als Bestandteil einer neuen Beteiligungskultur etabliert. So werden in 43 deutschen Städten Bürgerhaushalte mittlerweile regelmäßig durchgeführt. Doch was ist nötig, damit eine neue Beteiligungskultur weiter wachsen kann?

In diesem Online Dossier finden Sie Material zum Thema der Tagung „Stadt beteiligt! Wie neue Beteiligungskultur wächst", wie beispielsweise Mitschnitte der gehaltenen Vorträge oder Berichte und die grafische Dokumentation der Tagung "Stadt, Land, Beteiligung. Kommunen im Aufbruch".

Beiträge aus der Tagung "Stadt beteiligt! Wie neue Beteiligungskultur wächst" am 28.11.2014 in Erfurt

Böll-Publikationen zum Thema Bürgerbeteiligung

KommMit! Städte und Gemeinden grün gestalten

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Das Positionspapier will dazu beitragen, eine neue Kultur der Bürgerbeteiligung in Kommunen zu verankern und mit Leben zu füllen. Anlass ist der 4. kommunalpolitische Bundeskongress, den die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit der baden-württembergischen Landesstiftung am 26. und 27. September 2014 in Stuttgart veranstaltet.

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Demokratiereformen: Handlungsmöglichkeiten auf Länderebene

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Die repräsentative Demokratie ist aufgefordert, sich für mehr Beteiligung und Teilhabe zu öffnen. In der Kurzstudie „Demokratiereform. Handlungsmöglichkeiten auf Länderebene“ skizziert der Magdeburger Politikwissenschaftler Roland Roth Initiativen und Reformmöglichkeiten von Landesregierungen, insbesondere am Beispiel von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

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Repräsentation trifft Beteiligung

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Neuer Wind im Dialog zwischen Amtsstuben und Bürger/innen: Viele Politikerinnen und Amtsleiter sehen heute die Chance, das Gespräch mit der Bürgergesellschaft zu beleben, Konflikte gar nicht erst hochkochen zu lassen und zu besseren politischen Ergebnissen zu kommen.

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Stadt beteiligt. Wie gute Beteiligung verankert wird

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Wie gelingt in Städten und Gemeinden eine gute Kooperation zwischen Bürgerschaft, lokaler Politik und Verwaltung? Dokumentation der Fachtagung, die im Rahmen des Böll-Verbundprojekts "Gut vertreten? Update für die Demokratie" stattfand.

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Experiment Bürgerbeteiligung

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Baden-Württemberg hat das Experiment gewagt: Es will ein "Musterland" demokratischer Beteiligung werden. Die grün-rote Landesregierung hat in den vergangenen zwei Jahren neue Formate und Verfahren entwickelt, durch die sich die Bürgerinnen und Bürger stärker für ihr Gemeinwesen engagieren können. Zeit für eine Zwischenbilanz.

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